Was ist der Unterschied zwischen Wintergarten und Sommergarten?

Sie möchten Ihren Wintergarten eigentlich nur von Frühling bis Herbst nutzen? Sie benötigen keinen zusätzlichen Wohnraum? Sie möchten im Winter nicht zusätzlich heizen? Bei einem Sommergarten können einfachere Profile verwendet werden, die nicht thermisch getrennt sind. Auch für die Verglasung ist kein Isolierglas mehr notwendig. Sie verlängern sich mit einem Sommergarten die nutzbare Zeit auf Ihrer Terrasse, egal ob von Frühling bis Herbst oder einfach nur am Abend bei einem Glas Wein mit guten Freunden.

Sommergarten und Glashaus

Der Sommergarten besitzt keine thermisch getrennten Profile. Deshalb wird diese Art von Überdachung nicht als Wohnraum, sondern als Sommerresidenz verwendet. Im Prinzip ist Ihr Sommergarten, oder auch Kaltwintergarten genannt, eine Terrassenüberdachung mit Seitenelementen, wahlweise zum Schieben bzw. Falten oder einfach nur feststehend als Windschutz. Wann immer die Sonne scheint können Sie diese Glasoase nutzen ohne zusätzlich zu heizen, da sich diese durch die Sonneneinstrahlung angenehm erwärmt. So können Sie von Frühjahr bis in den Spätherbst das „draußen sein“ genießen. Im Sommer sorgen großflächige Schiebeelemente dafür, dass Sie wie unter einer Pergola offen und luftig sitzen können. Wenn es abends kühl wird, schließen Sie diese Elemente mit wenigen Handgriffen und genießen den restlichen Abend im Warmen. Das Glashaus verlängert Ihren Sommer und bietet Ihnen eine Sommergarantie.

 

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